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Digitale Steuerpflichten 2026 für Unternehmer – Jetzt vorbereiten

Die steuerliche Digitalisierung in Deutschland erreicht 2026 eine neue Stufe. Für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer bedeutet das nicht nur zusätzliche Pflichten, sondern eine strukturelle Veränderung der Zusammenarbeit mit der Finanzverwaltung. Papierbasierte Prozesse gehören endgültig der Vergangenheit an. Betriebsprüfungen werden datengetrieben. Künstliche Intelligenz analysiert Steuererklärungen automatisiert. Und die E-Rechnung wird zum neuen Standard. Wer seine Prozesse jetzt strategisch ausrichtet, schafft Rechtssicherheit und Effizienz. Wer abwartet, riskiert Nachfragen, Hinzuschätzungen oder Sanktionen. In diesem Beitrag erfahren Sie konkret: 1. E-Rechnungspflicht 2026 – Technische und organisatorische Umsetzung Die verpflichtende elektronische Rechnung im B2B-Bereich ist der zentrale Baustein der digitalen Steuerstrategie. Wichtig: Eine einfache PDF-Datei erfüllt künftig nicht mehr automatisch die gesetzlichen Anforderungen. Entscheidend ist das strukturierte elektronische Format. Was bedeutet das konkret? Unternehmer müssen sicherstellen, dass ihre Buchhaltungssoftware: Wer noch mit manuellen Workflows oder isolierten Insellösungen arbeitet, sollte 2026 als Umstellungsjahr verstehen. Die Umstellung betrifft nicht nur die Buchhaltung, sondern auch: Eine professionelle Begleitung

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Homeoffice 2026 – Diese steuerlichen Regeln müssen Selbstständige jetzt beachten

Homeoffice 2026 – Diese steuerlichen Regeln müssen Selbstständige jetzt beachten Das Arbeiten im Homeoffice ist für viele Selbstständige und Unternehmer längst Alltag. Mit dem Steuerjahr 2026 ändern sich jedoch die Anforderungen an die steuerliche Anerkennung des häuslichen Arbeitszimmers und der Homeoffice-Pauschale deutlich. Finanzämter legen künftig größeren Wert auf Nachweise, klare Abgrenzungen und eine saubere Dokumentation. Für Selbstständige bedeutet das: Wer das Homeoffice weiterhin steuerlich geltend machen möchte, sollte die neuen Regeln kennen und frühzeitig umsetzen. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es 2026 ankommt und wie Sie steuerliche Nachteile vermeiden. Warum das Homeoffice 2026 steuerlich stärker geprüft wird Das Homeoffice hat sich in den vergangenen Jahren fest etabliert. Gleichzeitig wurde die steuerliche Nutzung in vielen Fällen sehr großzügig gehandhabt. Ab 2026 reagieren die Finanzbehörden mit strengeren Prüfungen und klareren Anforderungen. Ziel ist es, eine eindeutige Trennung zwischen privater und beruflicher Nutzung sicherzustellen. Gerade bei Selbstständigen, die überwiegend von zu Hause

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Steuerliche Änderungen 2026 – Freibeträge und Entlastungen für Selbstständige

Das Steuerjahr 2026 bringt für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmer zahlreiche steuerliche Änderungen mit sich. Neue Freibeträge, angepasste Steuergrenzen und gezielte Entlastungen sollen die steigenden Lebenshaltungs- und Betriebskosten abfedern. Für viele Unternehmer ergeben sich dadurch spürbare finanzielle Vorteile – allerdings nur dann, wenn die Neuerungen frühzeitig erkannt und richtig genutzt werden. Gerade Selbstständige stehen vor der Herausforderung, steuerliche Änderungen eigenverantwortlich in ihre Planung einzubeziehen. Anders als Angestellte erhalten sie keine automatische Anpassung über die Lohnabrechnung. Wer sich erst mit Abgabe der Steuererklärung mit den Neuerungen befasst, verschenkt häufig wertvollen Gestaltungsspielraum. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche steuerlichen Änderungen 2026 besonders relevant sind, wie sich neue Freibeträge konkret auswirken und warum eine frühzeitige Steuerplanung entscheidend ist. Als Steuerberater in Weimar begleiten wir Unternehmer dabei, steuerliche Chancen gezielt zu nutzen und Risiken zu vermeiden. Warum das Steuerjahr 2026 für Selbstständige besonders wichtig ist Steuerliche Anpassungen erfolgen regelmäßig, doch das Jahr 2026 nimmt eine

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